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Wir bieten Ihnen in unserer orthopädischen/unfallchirurgischen Gemeinschaftspraxis differenziert und patientenbezogen das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten unseres Fachgebietes an.


Alternativtherapie

Neben den klassischen konservativen und ggf. auch operativen Therapien können wir Ihnen auch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie z. B. Akupunktur oder naturheilkundliche Maßnahmen anbieten.

Operative Therapie

Operative Eingriffe führen wir nach entsprechender klinischer Indikationsstellung und ergänzender röntgenologischer oder kernspintomographischer Diagnostik sowohl ambulant als auch stationär durch. Ambulante Eingriffe finden im Ambulanten Operationszentrum Amberg, im Klinikum St. Marien Amberg, im Klinikum Neumarkt und in der Sana-Klinik Nürnberg statt.        
                                                   

        Praxisklinik für Ambulantes Operieren Amberg

Für stationäre Eingriffe steht Ihnen unsere Orthopädische Belegabteilung im Klinikum St. Marien Amberg zur Verfügung. Das Klinikum St. Marien Amberg bietet als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Nürnberg/ Erlangen und Regensburg bei Bedarf spezialisierte Fachabteilungen mit modernster Ausstattung zur unterstützenden Behandlung Ihrer Krankheit.


Beratung

Bereits bei Ihrer telefonischen Anmeldung erhalten sie von unseren Mitarbeiterinnen auf Wunsch einen Untersuchungstermin bei einem auf Ihr Krankheitsbild spezialisierten Arzt unserer Praxis. Im Rahmen Ihres ersten Praxisbesuches wird nach ausführlicher Erhebung Ihrer Krankheitsgeschichte, klinischer und erforderlicher apparativer (röntenologischer, sonographischer) Untersuchungen eine Diagnose zu Ihrem Krankheitsbild gestellt. Diese Diagnose wird Ihnen ausführlich erklärt und ein individuell auf Sie zugeschnittenes Therapieschema festgelegt.



Apparative Untersuchungen 

> Röntgen

Für die Anfertigung von Röntgenaufnahmen verfügen wir über eine digitale Röntgenanlage, welche gegenüber dem herkömmlichen Röntgen folgende Vorteile bietet:
  • Deutliche Herabsetzung der Strahlenbelastung
  • Verbesserte Detaildarstellung durch hochauflösende Röntgentechnik
  • Kürzere Entwickungszeiten für die Anfertigung von Röntgenbildern
  • Umweltfreundlichkeit, weil keine Chemieabfälle entstehen
  • Jederzeit, auch nach Monaten und Jahren wieder aufrufbar (zum Vergleich mit aktuellen Befunden )
  • Bilder können dem Patienten / der Patientin an den nachfolgenden Behandler (z. B. Krankenhaus) auf CD gebrannt oder auch Papier ausgedruckt und mitgegeben werden.

> Osteodensitometrie 

Über 25% aller Menschen jenseits des 50 Lebensjahres in Deutschland sind an Osteoporose erkrankt.

Die Osteoporose ist gekennzeichnet durch einen zunehmenden Strukturverlust des Knochens, welcher mit einer erhöhten Brüchigkeit einhergeht.

Durch rechtzeitige Erkennung und Behandlung der Osteoporose können Brüche verhindert und sogar die Knochenmasse wieder aufgebaut werden.

Zur Messung ihrer Knochendichte verfügen wir über ein modernes GE-LUNA Knochendichtemessgerät, welches als sogenanntes "DXA- Messgerät" mit höchster Präzision und mit geringstmöglicher Strahlenbelastung die Untersuchung durchführt.

                              



Diese Messmethode wird vom  Dachverband der Osteologie in Deutschland als der "goldene Standard" der Osteoporosemessung angesehen.


> Sonographie 

Bei der Sonographie können mittels Ultraschall vornehmlich Weichteile, Hohlräume und Gewebeveränderungen dargestellt werden. Ultraschall ist vollständig harmlos, nicht invasiv und nicht schmerzhaft. Sonographie kann eingesetzt werden zur Diagnostik von Bänder- und Muskelrissen, Kalkablagerungen, Cysten, Blutergüssen und Geschwülsten, aber auch bei Durchblutungsstörungen, Thrombosen und Varizen.