Funktionsstörungen, Erkrankungen und Verletzungen der Schulterregion rücken in den letzten 15 Jahren bedingt durch eine differenziertere klinische Unter-suchung sowie sich stetig verbessernde radiologische, sonographische und kernspintomographische Diagnostik immer weiter in die zentrale Betrachtung des Orthopäden.
Mit einer gezielten konservativ-physikalischen Therapie unter Einbeziehung der Hals- und Brustwirbelsäule durch einen erfahrenen Physiotherapeuten begleitet von einer lokalen Infiltrationsbehandlung und unterstützt durch medikamentöse Maßnahmen lässt sich die Mehrzahl der Patienten mit Schmerzen im Bereich der Schulterregion dauerhaft erfolgreich behandeln.
Wird dennoch in Einzelfällen eine operative Therapie im Bereich der Schulter erforderlich, so führen wir die überwiegende Mehrzahl der Eingriffe als minimalinvasive, endoskopische Operationen ("Schlüssellochoperation") durch. Dies bedeutet für den Patienten geringere postoperative Schmerzen, eine frühestmögliche aktive Rehabilition und nur kleine Weichteilnarben.
Bei einem fortgeschrittenen Verschleiß des Schultergelenkes implantieren wir abhängig von der individuellen Anatomie Ihres Gelenkes und insbesondere des Zustandes der Ihr Schultergelenk umgebenden Sehnenstrukturen spezielle Kunstgelenke, um Ihnen langfristig schmerzfrei
einen größtmöglichen Bewegungsumfang zu schaffen.
Operationen im Schulterbereich erfordern eine standardisierte Nachbehandlung durch erfahrene Physiotherapeuten kontrolliert durch regelmäßige Arztbesuche, um das angestrebte Behandlungsziel zu erreichen!
Auf diesem Fachteilgebiet der Orthopädie haben sich Hr. Dr. Pfeiffer und Hr. Dr. Eibl durch jahrelang durchgeführte konservative und operative Therapiemaßnahmen eine große Erfahrung erworben.
Beide Ärzte sind seit Jahren Mitglieder in der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie ( DVSE ).